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Wie bekomme ich mehr Besucher auf eine Website

Mehr Besucher (Traffic) auf Ihre Website zu bekommen, ist essentiell wichtig für Ihren Online-Erfolg!

Und während die meisten diesem Statement zustimmen würden, wissen in der Tat nur wenige, wie man das bewerkstelligen kann. Das ist eigentlich recht seltsam, da es sehr viele unterschiedliche Methoden gibt, kostenlose und zu bezahlende, wie man mehr Besucher auf seine Website bekommt. Ein schickes Webdesign ist nett, aber wenn es niemand zu sehen bekommt, wem nützt es dann?

Organische / Kostenlose Methoden

Der erste Schritt, den man gehen sollte, wenn man mehr Besucher (Traffic) auf seiner Website haben möchte, sind die organischen Methoden. Sie werden auch freie, oder kostenlose Methoden genannt. In Wirklichkeit sind sie nicht kostenlos, denn jemand muss letztendlich etwas dafür tun, also Zeit aufwenden. Und Zeit kostet nun einmal Geld. Der Grund, warum man sie 'frei' oder 'kostenlos' nennt, ist der, dass man den einzelnen Besucher nicht bezahlen muss. Man führt sie einmal durch, und erhält dann immer wieder kostenlos neue Besucher. Man muss also nicht jedes Mal bezahlen, wenn man über diese Methoden Besucher auf seine Website bekommt.

Inhalt, Inhalt, Inhalt
Die beste Methode, Besucher (Traffic) auf die eigene Website zu ziehen, ist außergewöhnlich guter Inhalt. Wenn man diese Strategie eine gewisse Zeit verfolgt, dann halten die Effekte Monate, manchmal Jahre an. Und jeder gute Artikel, den man auf seine Website gestellt hat, zieht neue Besucher an, jeden Tag. Somit bezahlt sich die Investition über die Zeit selbst.

Social Media Postings
Abhängig von Ihrer Branche, den Produkten und den Kunden, können Postings auf den 'Social Media Platformen' eine Quelle für guten Traffic sein. Wenn man eine gute Strategie verfolgt, die auf den anderen Inhalt der Website abgestimmt ist, dann bringt jeder neue Post neue Besucher auf die Website.

LinkedIn
Im Bereich 'Business-to-Business' ist LinkedIn eine exzellente Quelle für wertvolle neue Besucher. Wenn man es richtig macht, oder jemanden engagiert, der es richtig macht, dann kommen jeden Tag neue Besucher über LinkedIn auf die eigene Website. Wenn sie dann die Lösung für ihre Probleme finden, dann haben Sie schon bald einen neuen Kunden.

Offline Methoden
Auch wenn sie immer weiter verschwinden, gibt es einige 'Offline Methoden', die sich sehr gut mit einer entsprechenden Website verbinden lassen. Auch das altbekannte und bewährte 'Direct-Mail' funktioniert extrem gut, wenn es auf die Website abgestimmt ist.

Bezahlter Traffic

Besucher dafür zu bezahlen, dass sie die eigene Website ansehen, klingt für viele im ersten Moment recht seltsam. Allerdings ist es genau das Business-Modell, das Google und Facebook zu den Giganten gemacht hat, die sie momentan sind, und das es ermöglicht, dass diese beiden jedes Jahr Milliarden-Gewinne einfahren. Prinzipiell gibt es 2 unterschiedliche Methoden: Pay per Click und Pay per View. Google und Facebook nutzen Pay per Click. Dabei bezahlt der Werbetreibende für jeden Klick auf die Werbung. Beim Pay per View geht es um das reine Anzeigen einer Werbung, vergleichbar mit einer Zeitung oder den gelben Seiten.

Google AdWords
Als Google im Jahr 2000 das Programm AdWords am Markt einführte, haben zunächst nur sehr wenige verstanden, welches gewaltige Potential sich darin verbirgt. Dies hat sich allerdings sehr schnell geändert und hat AdWords und damit Google zu einem gigantischen Erfolg werden lassen. Pay per Click bedeutet, dass Sie, wenn Sie damit werben, für einen Klick auf Ihr Angebot bzw. auf Ihre Werbung, einen gewissen Betrag an Google bezahlen. Dieser Betrag kann ein paar Cent sein, aber auch leicht mehrere Dollar! Das Programm ist recht einfach zu bedienen, birgt aber erhebliche Gefahren für den ungeübten Benutzer. Wenn man einige wichtige Dinge nicht beachtet, werden aus ein paar Cent schnell ein paar Dollar pro Klick und das Budget wird sinnlos verbraten. Ein Klick auf eine Werbung bedeutet dabei ja nicht, dass derjenige auch kaufen wird! Weiterhin gilt die Regel, dass nur ein halbes bis ein Prozent der Interessenten auch kauft. Demnach muss man pro Käufer das 100-fache bis 200-fache des Klickpreises als Akquisitionskosten ansetzen. Somit kostet ein neuer Kunde leicht ein paar hundert Dollar, wenn man es falsch macht.

Facebook Ads
Das Prinzip der Werbung ist ähnlich dem von Google AdWords. Der größte Unterschied liegt darin, dass Facebook seine Benutzer deutlich besser kennt, als Google das je könnte. Bei den Facebook Ads ist es möglich, die Werbung sehr spezifisch auf eine Kundengruppe zuzuschneiden und damit genau die zu erreichen, von denen man sich am meisten verspricht. Aber auch hier gilt: Wenn es nicht richtig gemacht wird, dann leidet der 'Return On Investment' ganz erheblich.

Andere Programme
Neben Google AdWords und Facebook Ads gibt es noch zahlreiche weitere Programme, die man nutzen kann. Sie sind vielleicht nicht so groß, wie die beiden Marktführer, aber möglicherweise besser geeignet. Bevor Sie hier eine Entscheidung treffen, sprechen Sie doch ganz einfach einmal mit mir.